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(auswahl)

 

 

Rheinland-Pfälzische Künstler Sue Mandewirth und ihre ELOWS

von Stefan Vieregg

Freitag, 27.August 2010

 

Sue Mandewirths ELOWS sind eine ganz eigenwillige Spezies. Gerne in Video über die ELOWS lernen wir die vibrierenden Kerlchen, die alles Skulptur ganz schön groß werden können (100cm z.B.), als unterirdische Planetenbewohner kennen, die nichts brauchen als eine sonnenähnliche, dynamisch sich drehende Scheibe, um an die Oberfläche kommen zu können. Die Anwesenheit der Dynamik öffnet die Luken aus denen die ELOWS sich wie mit einem Lift an die Oberfläche heben, um sogleich die Verbindung und Vereinigung mit anderen ELOWS zu suchen. Nach erfolgreicher Verschmelzung zweier ELOWS, die mal ein- mal zweiäugig, mal klein und gedrungen, mal größer sein können, vielleicht auch männlich und weiblich, beginnt die Wirkung der Dynamik, des "Lebensprinzips". Sie versetzten die Figuren in einen ekstatischen Tanz um die Mitte, der nur wirklich gut für die farbigen ELOWS ausgeht. Die Schwarzweißen, die zeitweise wie Kontrahenten auftauchen, verschwinden wieder völlig mit einem Knall. Die farbigen ELOWS werden sodann wieder zurückgerufen in ihre Wohnlöcher, teilen sich wieder und jeder verschwindet, wie er gekommen ist. Die Löcher verschwinden ebenso wie die Scheibe im Hintergrund. Das Spiel ist beendet.

Man denkt unwillkürlich an Samuel Becketts minimalistisches Theaterstück "Quad", das durch eine bewegte Bühnenmetapher mit verhüllten Figuren eine Art Werden und Vergehen darstellt. Bei der Künstlerin Sue Mandewirth sind diese Figuren modern, hell, poppig, aus einer Phantasiewelt. Die ELOWS sind wichtige Bestandteile und Träger ihrer gesamten Kunst, als Skulpturen, Bilder, Hauptpersonen von Comics.

Sue Mandewirth fühlt sich ganz der Popart verpflichtet, ein Begriff von Pop, welcher nach allen Seiten hin ein offenes Programm der Bejahung bietet. Ob in den Medien Video, Malerei, Plastik, Illustration oder Grafik, stets schafft sie neue Welten, in denen sie das Lebensgefühl und den Zahn der Zeit erfasst und erkundet. Spielerisch und zugleich kritisch hinterfragt sie in ihren Arbeiten den heutigen Stellenwert des Seins. So auch in der Welt der ELOWS. Das freundliche Volk der ELOWS, deren bestimmender Charakterzug die Verbreitung von "good vibrations" ist, lebt in seiner selbst erschaffenen Umgebung, die sich stets aufs Neue in einen psychedelischen Form - und Farbenkosmos verwandelt und sich stellvertretend für das Sein in unterschiedlicher Gestalt, wie z.B. als Video, Grafik, Druck, Skulptur oder Comic manifestiert. 

Verschmelzung und Entzweiung, Freiheit und an Grenzen stoßen, Gemeinschaft und Isolation - letztendlich siegt die Individualität und die Freude, Grundrechte der ELOWS.

Die Künstlerin wurde in Ludwigshafen am Rhein geboren. Sie war von 1990-2003 Sängerin in einer Psycedelic Heavy Rock - und Pop Band. Seit 1998 1998 hat sie zahlreiche Ausstellungen, darunter auch ein Künstlerportrait in "arte TV". 2003 absolvierte S. Mandewirth ein Kunststudium an der Freien Kunstakademie Mannheim (mit Diplom). Seitdem ist sie dort als Dozentin für Videokunst tätig. Arbeiten im öffentlichen Raum, Mitgliedschaft in der Produzentengalerie "PENG! Raum für Kunst Mannheim" und Förderungen folgten.

 

 

 

Die ELOWS - Eine künstlerische Spezies mit eigenem "Charakter"

 

(Krzilla - Gießen/Mannheim, den 15.10.2011)

 

Individualität und Freiheit - Verkörpert in bunten Fantasiegestalten mit dem Motto "Good Vibrations"

 

Die von der Künstlerin Sue Mandewirth erschaffenen Fantasiegestalten "ELOWS" erobern als neue moderne Stilrichtung den Kunstmarkt.

Entstanden Videos und Comics, handeln vom bunten Volk, sowie die ELOWS an sich, als Symbol für Individualität und Freiheit, wecken vor allem bei Jugendlichen das Interesse an Kunst. "Für den Moment alle alltäglichen Sorgen vergessen." Das ist das was die Künstlerin mit ihrer Kunst an den Betrachter erreichen möchte.

Die Pop-Art Künstlerin hat mit den ELOWS eine neue moderne Stilrichtung erschaffen, die vor allem bei unserer Jugend künstlerisches Interesse weckt. Erschaffen durch die Künstlerin im Jahre 2003, begannen sie 2007 ihren Weg in die Öffentlichkeit.

Die Abstraktheit dieser Figuren verdeutlicht sich durch das Verschmelzen Zweier in ein Drittes, das Wohnen in Erdlöchern und Leben auf knalliger Leinwand. Die ELOW Spezies lebt in ihrer selbst erschaffenen Umgebung, die sich von Leinwand zu Leinwand und von Betrachter zu Betrachter individuell verändert. Diese Wesen aus einer anderen Dimension leben nach ihren eigenen Grundrechten, nämlich Freiheit, Individualität und Freude und sollen diese mit "Good Vibrations" an den Betrachter weitergeben. 

Nicht nur die Kunst an sich spielt in Mandewirths Leben eine wichtige Rolle. Die Musik und ihre Zeit in einer psycedelic heavy Rock und Pop Band beeinflußten ihren künstlerischen Werdegang, der sich schon in ihren Jünglingsjahren zu entwickeln begann. Inspiriert von Alice im Wunderland bis Donald Duck, prägten die Einflüsse sie von Kindesalter an bis heute. "Mit neun Jahren traten dann auch die Beatles in mein Leben, welche wohl den größten Einfluss - bis heute - auf mich ausgeübt haben. Die Musik, die Plattencover von "Revolver" und "Sergeant Pepper" - und deren Künstler, welche sie gestaltet haben, sowie Filme wie "Magical Mistery Tour" und "Yellow Submarin", so Mandewirth.

Doch aus Videos und Comics, handeln vom bunten Fantasievolk, sollen die Zuschauer und Leser auf reisen in andere Dimensionen mitreißen. In ihnen kämpfen die ELOWS unter einer existentiellen Bedrohung, um das Gute, welches ihren Erhalt gewährleistet.

Bei der "MEIER langen Nacht der Museen" begeisterten die ELOWS überraschenderweise vor allem die Jugend. Der Künstlerin nach sei es vor allem die positive Ausstrahlung der ELOWS, welche Jung und Alt dazu anregt, sich auf sie einzulassen und ihre Sorgen vergessen zu lassen. 

Nicht nur die Jugend kann in der nächsten Zeit ELOW-technisch einiges erwarten. "Es brodelt förmlich in mir", erklärt Mandewirth. Nun kann man sich auf zukünftige Abenteuer, sowohl in Comics, als auch in interaktiver Form freuen. Endgültig möchte sich die Künstlerin auf eine endgültige Stilrichtung nicht festlegen, da das Wort "endgültig" ihrer Meinung nach dem Leben widerspricht. Jedoch sind Popart, Surrealismus und Konzeptkunst die Kunstgattungen, welche sie am meisten geprägt haben. 

So auch die ELOWS. Die beabsichtigte Reaktion und ihr Leitmotiv beschreibt die Künstlerin so: "Wenn ein Mensch beim betrachten der ELOWS nur für ein paar Sekunden seine Sorgen vergisst, Habe ich schon viel erreicht."

 

 

 

eskapismus 

nach Stefan Vieregg Redaktion vom 14. November 2010

 

...Die Werke der Künstlerin Sue Mandewirth zeichnen sich durch einen äußerst charakteristischen, eigenständigen Stil mit hohem Wiedererkennungswort aus. In der Formgebung bewußt reduziert, wirken die ELOWS gerade in der Beschränkung auf die Essenz ihrer Wesenheit beseelt und treten als individuelle Charaktere mit spürbare Persönlichkeit auf. In der Gesamtkomposition aus Form - und Farbgebung und Bildstruktur erzielen die Werke eine ungeheure Spannung, Energie und Lebendigkeit, wie auch eine erstaunliche Tiefe. Mandewirth startete ihre künstlerische Karriere als Sängerin in einer Psycedeli Heavy Rock Band; das Thema psychedelische Erfahrung ist auch in ihren malerischen und graphischen Arbeiten omnipräsent und stets als "good trip" empfindsam - frei von düsteren Elementen und dennoch nie langweilig in der Betrachtung. 

 

 

 

Die ELOW Welten der Künstlerin Sue Mandewirth begeistern die Jugend in der Langen Nacht der Museen

 

05.05.2011 11:42:01

 

nach (PA) (Gering/Bode, BR) "Die Jugend interessiert sich nicht für Kunst!"-

Unsinn, wie Sue Mandewirth aus Ludwigshafen unter Beweis stellt.

Sue Mandewirth konnte auch dieses Jahr wieder die Besucher der "MEIER Langen Nacht der Museen 2011" mit ihren ELOWS überzeugen und faszinierte dieses mal insbesondere die Jugend mit ihrer ungewöhnlichen Kunst. 

Junge Leute im Alter von 13 bis 25 Jahren standen wie hypnotisiert vier den individuellen Charakteren, die in ihrer psychedelischen Welt aus Farben und Formen leben - und waren erstaunt über die starke Energie. "Wow, da kommt man ja voll drauf", war nicht das einzige, was die Künstlerin von ihrem jungen Publikum zu hören bekam. Über die hohe Anzahl an jungen Besuchern war Mandewirth höchst erfreut. Aber auch ältere Besucher konnten der Kunst Mandewirth viel Positives abgewinnen. So freute es einen Herrn sehr, dass die Werte der 60er und 70er Jahre mit den ELOWS wieder auferstehen und bestätigte somit das Motto "Good Vibrations", das eines der Charakterzüge des Projekts ist. Viele Besucher kamen schon das dritte mal zur jährlichen Veranstaltung der Kunst-und Kulturszene, um sich das Projekt der gebürtigen Ludwigshafenerin anzusehen, die nun bereits zum vierten Mal dabei war.

 

 

Ein Trip ohne Drogen - Neues Psychedelic-Videpo von Sue Mandewirth sorgt für Aufsehen

 

28.02.2011 15.38.33

nach (PA) (Bode,BR) Die begeisterten YouTube-Kommentatoren von Sue Mandewirth`s neuem Video "The ELOWS" beschreiben das gezeigte als "drogenfreien Trip" und "total psychedelic". Die Pop-Art Künstlerin Mandewirth, welche das Video aus einem Mitschnitt ihrer ELOWS Kollektion zusammenstellte, verzeichnet bereits tausende User - und es werden täglich mehr.

Die ELOWS sind ein Fantasievolk und Basis von Mandewirths Kunstschaffen. Die poppigen Gestalten wohnen Berglöchern, verschmelzen auch gerne miteinander zu einer dritten Figur und erleben vor schrillem Hintergrund die abstraktesten Abenteuer. 

Heute werden die ELOWS in der Szene zum Kult. Bunte Comics auf Amazon, schrille Videos auf Youtube und Ausstellungen plastischer Figuren in ganz Deutschland bezeugen, das auch heute nach bevor der Fantasie keine Grenzen gesetzt sind.

Sue Mandewirth richtet sich trotz des wachsenden Interesses aller Altersgruppen speziell an Kids. Die Künstlerin engagiert sich stark in der Kunst- und Medienpädagogik und widmet sich zahlreiche Initiativen zur Kunsterziehung und Talentförderung. 

"Meine Kunst verfolgt einen ganz speziellen Stil", so die studierte Künstlerin die auch als Dozentin für Videokunst an der Kunstakademie Mannheim tätig ist "aber es gibt so viele Möglichkeiten, seine Kreativität auszuleben, so das man gerade jungen Menschen die Chance geben muss, seine eigene Ader zu entdecken."