•PROJEKT LAZARUS No0•

 

  

 

 ...und manchmal erschaffe ich auch Welten.

Ob in den Medien Video, Installation, Soundart, Grafik, Malerei, Plastik oder Konzeptkunst,

ich erkunde das Lebensgefühl und den Zahn der Zeit. Mal spielerisch, mal ironisch, mal kritisch, oder auch düster und
mit einem zugleich o
ffenen Programm der Bejahung-

ich hinterfrage in meinen Arbeiten den heutigen Stellenwert des Seins.

 

 

Projekt Lazarus No0 - von der dunklen in die helle Zone

 

Der derzeitiger Zustand unseres Seins und somit auch des Planeten als ein Resultat unseres Selbstzerstörungstriebs.

Neben unseren selbsterhaltenden und konstruktiven Trieben scheint dieser Überhand genommen zu haben.

Eine Installation zweier Einzelvideos aus Videoperformance und Konzeptkunst, dramatische, kontrastreiche surreale Bilder und das entgegensetzten von konstruktiven Worten, eindringlich, emotional und schon fast drängend ohne manipulativ zu sein.

Gekleidet in hypnotische Klangwelten aus Synthesizer und surrealem O-Ton, verleihen dem Sound einen eindringlichen, meditativ und drastischen Charakter zugleich.

Trotz oder auch wegen des zum Teil drastischen Inhalts ist jede*r Einzelne eingeladen, das eigene Sein zerstörungsfrei zu gestalten und der Zukunft bejahend zu begegnen. Jede*r kann bei sich selbst anfangen

 

 

 

Projekt Lazarus No0 - von der dunklen in die helle Zone

Videostills aus Installation Teil 1

Geförderte Arbeit innerhalb von Arbeitsstipendium der Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur, Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur, Mainz

 

2020 

 

 

Projekt Lazarus No0.1 - von der dunklen in die helle Zone

Videostills aus Installation Teil 2

Geförderte Arbeit innerhalb von Arbeitsstipendium der Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur, Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur, Mainz

2020 

 

Virtuelle Rauminstallation

Projekt Lazarus No0 / Projekt Lazarus No0.1 - von der dunklen in die helle Zone Videostill aus virtueller Rauminstallation

Geförderte Arbeit innerhalb von Arbeitsstipendium der Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur, Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur, Mainz

2020